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© Annette Riedl/dpa
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Strohhut, Seen und Abenddrinks: Wo sich die Berliner Frühlingswärme am besten genießen lässt

Von Spandau bis Pankow: Unsere Autor:innen verraten ihre Lieblingsplätze an warmen Frühlingstagen in der Hauptstadt.

Von Tagesspiegel Autor:innen

Die Temperaturen steigen, die Berliner drängt es ins Freie. Wir haben sieben Tipps für Sie, wo man warme Frühlingstage und -abende in Berlin am schönsten verbringen kann.


Im Central Park von Tempelhof

Tempelhof, Du bescheidene Perle Berlins. Dein Magnet ist natürlich das Tempelhofer Feld, das du dir aber mit Kreuzberg und Neukölln teilen musst. Wer es weniger luftig und weitschweifend mag und auf die Massen an warmen Tagen verzichten möchte, der spaziert am Abend durch den Bosepark zum „Alten Park“, den die Parkstraße vom Lehnepark teilt.

Ein gekühltes Bier, eine Decke – und dann einfach auf der Wiese am Ufer vom kleinen Klarensee sitzen, den Enten zuschauen und die Gedanken ziehen lassen. Umringt von Koniferen, Kiefern und Lärchen, aber auch Ziersträuchern. Es ist der Central Park der kleinen Leute. Wer es dann noch – je nach Ansicht – romantisch oder kitschig mag, kann mit seiner Liebe über die kleine Brücke des Sees flanieren. Das Hängeschloss am Geländer ist nur eine Option – man muss ja nicht gleich übertreiben. (Tanja Buntrock)

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