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© Foto: Arne Dedert/dpa

Symbol der Flüchtlingskrise : Wie Alan Kurdis Tante seinen Tod verarbeitet

Das Bild des toten Jungen wurde zum Symbol für das Drama der Fluchtbewegung. Alan war Tima Kurdis Neffe. Eine Begegnung in Berlin.

Von Annette Kögel

In einem Café an der Charlottenburger Schlüterstraße sitzt eine Frau, mit einem stylischen Haarschnitt, der die Blicke auf sich zieht. Sie unterhält sich angeregt mit einer Frau, die viele Passanten erkennen, es ist Sawsan Chebli, Berlins Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. „Ich mag stark wirken, wenn ich in vielen Ländern mit Politikern rede oder öffentlich auftrete“, sagt ihre Gesprächspartnerin. Es ist Tima Kurdi, Schwägerin von Rehanna Kurdi und die Tante von Ghalib und Alan Kurdi. Alan, der ertrunkene Junge, dessen Foto, 2015 aufgenommen von der türkischen Fotografin Nilüfer Demir, zum Symbol für das Drama der Fluchtbewegung wurde.

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