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Teslas Durstlöscher: Die Gigafactory treibt die Wasserversorgung an ihre Grenzen

Aus Brunnen an der Grenze von Berlin und Brandenburg bezieht die Tesla-Fabrik ihr Wasser. Sie braucht mehr als ein Zehntel der Fördermenge in ihrer Region.

Von Thorsten Metzner

Im Wasserwerk von Erkner merkt man es sofort, wenn an heißen Sommertagen die Leute am frühen Abend nach Hause gekommen sind, oft von der Arbeit aus Berlin. Dann werden in den Gärten die Rasensprenger aufgedreht, fast gleichzeitig, sodass hier die Pumpen hochfahren, um das Wasser, drei Mal so viel wie üblich, weiter mit stabilem Druck ins mehr als tausend Kilometer lange Rohrnetz zu pressen. „Gerade an solchen Tagen erleben wir einen Verbrauchswahnsinn, der uns in Schwierigkeiten bringt.“

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