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26.03.2021, Brandenburg, Grünheide: Das Baugelände der Tesla Gigafactory östlich von Berlin (Luftaufnahme mit einer Drohne). In der Fabrik sollen ab Juli 2021 maximal 500 000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen - dabei soll nach den Plänen des Autobauers so schnell wie möglich das Maximum erreicht werden. Der US-Elektroautobauer rechnet für seine geplante erste Fabrik in Europa vorerst mit bis zu 10 500 Mitarbeitern im Schichtbetrieb. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB +++ dpa-Bildfunk +++
© Foto: Patrick Pleul/dpa
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„Unfaire, rechtswidrige Behandlung“: Umweltverbände werfen Behörden Rechtsbrüche für Gigafactory vor

Nach dem Ende der Online-Konsultation zu Einwendungen gegen die Tesla-Fabrik in Grünheide fordern die Verbände eine Neuauslegung der Tesla-Pläne und eine Wiederholung des Verfahrens.

Alle namhaften Umweltverbände Brandenburgs warnen gemeinsam erneut vor einer rechtswidrigen „Lex Tesla“ im laufenden Genehmigungsprozedere für die Gigafactory in Grünheide. Naturschutzbund (Nabu), Grüne Liga, BUND und Naturfreunde fordern eine Neuauslegung der Tesla-Pläne und eine Wiederholung der jüngsten Online-Konsultation zu Einwendungen, was sie mit Verfahrensfehlern begründen.

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