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Platz frei: Der Chefposten in der Bildungsverwaltung ist nicht unbedingt begehrt.
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Ungeliebtes Bildungsressort: Berlin sucht „die Buhfrau für die nächsten fünf Jahre“

Senatorin Sandra Scheeres hört auf – nun muss geklärt werden, wer ihren Job macht. In den rot-grün-roten Gesprächen spielten Schulen bisher eine untergeordnete Rolle.

Von Margarethe Gallersdörfer

Immerhin: Zwei haben sich gemeldet, die die Nachfolge von Sandra Scheeres (SPD) als Berlins Bildungssenatorin antreten wollen. „Beides Lehrkräfte, interessanterweise“, sagt Norman Heise am Telefon und lacht. Der Landeselternausschuss, dem Heise vorsitzt, hatte eine Woche nach Berlins Superwahltag eine Scherzausschreibung veröffentlicht. „Sie kennen die multikomplexen Problemlagen der Schulen und haben dafür Lösungen? Der Satz ,Dafür bin ich nicht zuständig!‘ gehört nicht zu Ihrem Wortschatz? Sie lieben es, dran zu bleiben, auch wenn es länger dauert oder Sie Gegenwind bekommen? Dann gibt es hier den passenden Job für Sie!“

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