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Warten auf Ganesha: Berlins Hindu-Tempel an der Hasenheide wird und wird nicht fertig

Seit 16 Jahren arbeitet Vilwanathan Krishnamurthy an seinem Traum: ein Hindu-Tempel in Neukölln. Nächstes Jahr soll er öffnen – wenn die Götter mitspielen.

Von Adrian Schulz

Am Nordrand Neuköllns steht ein hinduistischer Tempel, der einfach nicht fertig werden will. „Nächstes Jahr muss es unbedingt so weit sein“, erklärt Vilwanathan Krishnamurthy, und schreitet energisch an einem Block roter Steine vorbei. Der 69-Jährige sitzt im zehnköpfigen Vorstand des Vereins Sri Ganesha-Hindu-Tempel. Planung und Bau begleitet er schon seit 2005.

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