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Im November 2021 wurden die Bußgelder für Parken auf Geh- und Radwegen erhöht.
© Imago / Imago/Stefan Zeitz
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Weniger Anzeigen wegen Corona? : Falschparker auf Radwegen werden in Berlin kaum verfolgt

Die Ordnungsämter haben in den vergangenen Jahren deutlich weniger Falschparker auf Radwegen und Busspuren angezeigt. Ein Grund könnte die Corona-Pandemie sein.

Illegales Parken auf Radwegen wird immer weniger verfolgt. Die Zahl der Anzeigen sank in den vergangenen beiden Jahren drastisch um etwa ein Drittel. So bearbeitete die Bußgeldstelle im Jahr 2019 noch 18.150 Anzeigen wegen Haltens oder Parkens auf Radwegen, 2021 waren es nur noch 11.904. Große Unterschiede gibt es in den Bezirken. In vier Bezirken stieg die Zahl der Anzeigen, gleichzeitig sank sie in Friedrichshain-Kreuzberg um 82 Prozent. Der grün regierte Bezirk ist damit negativer Spitzenreiter.

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