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Weniger Kapitalismus, mehr Liebe: In der eigenen Familie gilt Emilia Roig als problematische Rebellin

Emilia Roig ist Politologin und Aktivistin. Berlin ist für die Autorin mit jüdischen Wurzeln ein Ort der Befreiung. Das hat auch mit ihrem Großvater zu tun.

Von Sarah Borufka

Emilia Zenzile Roig steht auf einem Spielplatz in ihrem Kiez, an der Schierker Straße in Neukölln. Drumherum tollen Kinder im Sandkasten. „Da ist ein Model“, ruft ein Junge, als er sieht, wie die promovierte Politologin und Autorin fotografiert wird. „Ich kenne dich von deinem Buch“, sagt ein kleines Mädchen. Roig stellt klar: Es ist die Tochter einer Freundin, die das Buch wohl zu Hause herumliegen hat. „So berühmt bin ich nicht“, fügt sie hinzu und lacht.

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