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Wenn Berliner Aktivisten Stadtquartiere bauen: Zehn Jahre Holzmarkt und Projekte „von unten“

Am Sonnabend ist Tag der Städtebauförderung. Mehringplatz, Haus der Statistik, Dragoner Areal – Thema ist unter anderem die politische Bilanz urbaner Utopien.

Als Kind hat sie die Kurt-Schumacher-Grundschule nahe dem Mehringplatz besucht. „Mehr als 70 Prozent der Bewohner haben hier einen Migrationshintergrund", sagt die Staatssekretärin im Bundesbauministerium, Cansel Kiziltepe. Weil viele von ihnen keinen Job haben. Und weil rundherum Investoren die Stadt mit blank polierten Türmen oder historisierendem Wohneigentum aufwerten, haben Bund und Land 7,6 Millionen Euro in den Umbau des Mehringplatzes investiert. Das Ziel: Die soziale Mischung im Quartier erhalten. Wer sich auch etwas Besseres leisten könnte als den Mehringplatz, soll nicht gleich wegziehen.

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