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Nachwuchs. Abgebrannte Waldflächen ab 0,5 Hektar müssen binnen drei Jahren wieder aufgeforstet werden.
© dpa/Patrick Pleul
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Waldumbau nach Bränden: Für die Wiederaufforstung fehlen in Brandenburg die Jungpflanzen

Rund 755 Hektar Wald sind in diesem Jahr in Brandenburg durch Waldbrände zerstört worden. All diese Flächen sollen wiederaufgeforstet werden. Doch vor allem Eichensaatgut ist kaum noch verfügbar.

Die Bäume und Sträucher sind verkohlt, kein grünes Blatt ist mehr zu sehen. Rund 755 Hektar Wald sind allein in diesem Jahr in Brandenburg bereits durch Waldbrände zerstört worden. Doch alle diese Flächen sollen wiederaufgeforstet werden – so will es das Landeswaldgesetz: Demnach müssten Flächen mit einer Größe von mehr als 0,5 Hektar innerhalb von 36 Monaten „wiederbewaldet“ werden, heißt es in einer Antwort des Landesumweltministeriums auf eine „Kleine Anfrage“ der AfD-Landtagsabgeordneten Lars Günther und Kathleen Muxel. „Soweit die natürliche Wiederbewaldung unvollständig bleibt, sind die Flächen zu ergänzen oder aufzuforsten.“

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