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Zehntausende Mitarbeiter gehen: Berliner Verwaltung droht der Kollaps

Rund ein Drittel aller Beschäftigten muss in den kommenden Jahren ersetzt werden. Um neues Personal dauerhaft einzustellen, fehlt es am Mindesten.

Von Robert Kiesel

Wenn die Berliner Verwaltung eines braucht, dann neues Personal. Laut einem Bericht der eigens dafür eingerichteten Steuerungsgruppe werden bis Ende 2024 „allein wegen der Altersfluktuation rund 30 Prozent der jetzigen Beschäftigten ausscheiden“. Das entspricht 32.500 von 109.000 sogenannten Vollzeitäquivalenten, also vollen Stellen. In einigen Schlüsselbereichen wie der Sparte „Bauen, Vermessen, Betriebstechnik“ werde dieser Durchschnittswert mit 44 Prozent sogar noch deutlich übertroffen, so die Expert:innen damals. Ihr Bericht stammt aus dem Jahr 2018.

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