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Zwei, die sich einig sind: Ute Stäbe-Wegemund und Detlef Schmidt-Ihnen
© Sven Darmer
Tagesspiegel Plus

Zwei Lehrer, zwei Systeme, ein Berlin: „Wir sind einen Riesenschritt gegangen“

Sie wechselt nach 1990 von Pankow nach Dahlem, er von Schöneberg nach Hohenschönhausen. Ein Gespräch über Aufbruch, Vorurteile – und die tägliche Übung.

Kuschel- gegen schwarze Pädagogik? Schlagzeilen der jüngeren Vergangenheit zufolge tobt in Lehrer- und Klassenzimmern noch immer ein Kulturkampf Ost gegen West – 30 Jahre nach der Wiedervereinigung. Offiziell galt ab dem Schuljahr 1991/92 das Schulgesetz West-Berlins auch im Ostteil, und Berlin bildete mal wieder eine Ausnahme: Nur hier arbeiteten Kollegen beider Systeme nun miteinander. Funktionierte das? Lassen sich zwei Bildungssysteme mit völlig unterschiedlichen Zielen überhaupt vereinen? Ein Gespräch mit Ute Stäbe-Wegemund, seit 2009 Leiterin des Arndt-Gymnasiums in Dahlem, und Detlef Schmidt-Ihnen, der von 1993 bis 2017 das Barnim-Gymnasium in Hohenschönhausen leitete.

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