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Denis Ménochet (links) spielt den Regisseur Peter von Kant. 
© C. Bethuel/FOZ
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Eröffnung der Berlinale : Fassbinder, ein Gefangener der Liebe

François Ozons zeigt zum Auftakt der Berlinale seinen Spielfilm „Peter von Kant“. Der französische Regisseur hat den Klassiker des deutschen Kinos neu interpretiert.

Von Andreas Busche

Jeder tötet, was er liebt. Der Satz aus der Feder Oscar Wildes beschreibt auch das Werk von Rainer Werner Fassbinder treffend, glaubt man den Berichten seiner Weggefährten. Gesungen von Isabelle Adjani, klingt aus dem Satz eine melancholische Gefährlichkeit, wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

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