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© Der Spiegel, Roman Pawlowski
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Wie man in die Jahre kommt, ohne peinlich zu werden: Die echten Vorteile im Alter? „Ungehemmtheit“

Altern ist nicht nur körperlich eine Herausforderung, sagt die Autorin Christina Pohl. Ein Gespräch über Schönfärberei, Selbsthypnose und Scheidentrockenheit.

| Update:

Frau Pohl, Sie haben „Fuckin‘ Fifty“ veröffentlicht. „Wie man in die Jahre kommt, ohne peinlich zu werden“. Ein Buch, das klingt wie ein Fluch und von Ihren Erfahrungen mit dem Älterwerden erzählt.
Aufschreiben hilft, sich überhaupt erst einmal bewusst zu werden, dass man älter wird. Wir verdrängen das ja. Gerade wir Boomer tun ja so, als würden wir gar nicht älter werden.

Man würde meinen, in Zeiten von Body Positivity sei dieses Versteckspiel gar nicht mehr nötig. Und ist nicht 50 das neue 40?
Das ist eine strategische Lüge! Denn wenn man wirklich wüsste, was mit dem Altern auf einen zukommt, gäbe es mehr Suizide. Unter Frauen auf jeden Fall. Denn das Alter ist auch körperlich eine wirkliche Herausforderung, das muss man unterm Strich wirklich mal so anerkennen.

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