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© Julia Küchler für den Tagesspiegel
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Avi Jakobs von „Queer Eye“ ist für Umverteilung: „Ich könnte mir gerade mal eine Einzimmerwohnung leisten“

Sie zog mit ihrer Mutter ins Frauenhaus, bekam zu Weihnachten mal Buchstabensuppe. Heute sagt Avi Jakobs, ihre Kindheit habe sie unbesiegbar macht. Ein Interview.

Von
  • Ulf Lippitz
  • Esther Kogelboom

| Update:

Avi, Sie gehören zu den bekanntesten nicht-binären Influencerinnen Deutschlands. Zuletzt haben Sie sich für das Pronomen sie/ihr entschieden. Was hat sich damit für Sie verändert?
Ich habe angepasst, was sich richtig anfühlt in Bezug auf meine Geschlechtsidentität. Durch meinen Job genieße ich das Privileg, dass ich mich kaum noch mit Menschen umgebe, die das nicht verstehen. Und falls doch, leiste ich gerne ein wenig Aufklärungsarbeit. Wichtig ist, dass man offen bleibt.

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