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© Ullstein/Ebner

Wo für Angela Merkel alles begann: Die Wandlung der Kanzlerin und der Insel Rügen

Ihren ersten Wahlkampf machte die Kanzlerin in einer Fischerhütte. Heute ist die Insel ein teurer Urlaubskatalog. Wie leben die Menschen inzwischen hier - und was denken Sie über Merkels Weg?

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Dieser Artikel erschien zuerst bei Tagesspiegel Plus (Probeabo hier). Aus Anlass des Wahltages, bei dem Angela Merkel nach 16 Jahren Kanzlerschaft nicht mehr antritt, veröffentlichen wir ihn jetzt frei zugänglich.

Vielleicht macht er eine Sitzbank draus. Hans-Joachim Bull steht vor seinem Fischerboot, es liegt im Gras hinterm Haus. Drinnen noch blaue Tonnen aus Plaste für den Fang. An Deck haben Spinnen ihre Netze ausgeworfen, Teer blättert vom Holz. Nur Regenwasser fällt noch auf die Bretter, die ihm die Welt bedeuteten. „Ich will das Ding behalten“, sagt Bull und schiebt sich seine Mütze aus dem Gesicht. „Damit mir die Erinnerung bleibt.“ Ans weite Meer und die große Politik. Und an das, was seine Heimat ausgemacht hat: Menschen wie er.

Das Ende ging los, als Angela Merkel kam. Sie fuhren mit den Booten gerade ans Ufer, da hielten Autos an der Fischerhütte. Bulls erster Gedanke: „Will da jemand was klauen?“ Ach so, bloß Politiker. Dann rein in die gute Stube! Die hat Rost angesetzt: Gewellte Blechhütten am Strand von Lobbe, in denen die Fischer von Rügen Sturmmäntel lagern, Fangnetze und Hochprozentiges. „In der Hütte haben wir Bier getrunken, dann Schnaps.“ Neben die kühlen Getränke stellt Merkel warme Worte auf den Tisch. „Sie hat erzählt, sie wolle Umweltministerin werden. Und gefragt, was wir so machen. Mit der konnte man reden.“ Der erste Wahlkampf der unscheinbar wirkenden Frau bei den müde wirkenden Männern wird später ins Landesgedächtnis eingehen – als Erinnerung an die Spur der ersten ostdeutschen Bundeskanzlerin im Sand der Weltgeschichte. 30 Jahre später ist nicht viel übrig von der Fischerei auf Rügen. Nur Erinnerungen. Aber ist das nichts?

Sein Boot verwittert im Gras: Fischer Hans-Joachim Bull findet, Angela Merkel konnte als Kanzlerin nicht viel ausrichten.
© Robert Ide

Angela Merkel geht jetzt in Rente, Hans-Joachim Bull ist schon vorgegangen. Was hat sich in der Zwischenzeit getan auf dem platten Land im Nordosten eines ermatteten Landes? Was lässt sich hier lernen über die Zeit, in der Angela Merkel zur mächtigsten Politikerin der Welt aufstieg? Und worauf hoffen die Leute heute, die einst Hoffnungen auf die Frau setzten, die wie eine von ihnen daherkam?

Ein Bild wie ein Gemälde: Vom Leben gezeichnete Männer sitzen an zerschabten Tischen, auf denen Zigaretten liegen, ein Handtuch als provisorische Tischdecke. Versunken gucken sie zum Boden oder zum Fenster raus, durch das die Sonne die staubige Szenerie bescheint. Schwere Schuhe stehen rum, alte Kanister, leer getrunkene Flaschen. Alles sieht nach Arbeit und Abschied aus. Eine Frau in Strickjacke sitzt inmitten der Männer, hört sich ihre Geschichten an. Damit sie nicht verloren gehen auf ihrem Weg, hoffentlich.

Die mächtigste Frau der Welt? „Viel konnte sie nicht ausrichten“, findet er.

Draußen haben sie noch mehr Fotos gemacht. Bull holt sie aus seinem Haus auf die Terrasse, auf der er im Unterhemd sitzt. Ein Bild gefällt ihm besonders: Sie stehen vor der Hütte, zeigen Merkel eine Flunder. „Wir haben ihr den Unterschied zur Scholle erklärt und viel gelacht“, erzählt Bull. Sein Vater war auch dabei, die ganze Brigade. Ein guter Fang für alle, damals am 2. November 1990. Die DDR war gerade untergegangen. Niemand wusste, wo alle in der neuen Zeit auftauchen werden. Also erst mal weiterschwimmen.

Irgendwann ist Schluss für alles. Von den fünf Fischern in der Hütte leben noch zwei. Die Fotos von den Fischern und ihrer Frau aber bleiben hängen – als Symbol ihres Aufbruchs in die Weltpolitik. Wer hätte gedacht, dass sie zur mächtigsten Frau da draußen wird? Bull auch nicht. Aber was heißt schon mächtig?, fragt er zurück. „Viel konnte sie nicht ausrichten.“

Eine Flunder ist keine Scholle: Angela Merkel lernte bei den Fischern viel über die hohe See und trank ein paar hochprozentige Schnäpse.
© Ullstein/Ebner

Am Strand weht der Wind den Sommer weg. Ein volkseigener Strommast mit später angeschraubter Parabol-Antenne ragt aus dem Dünengras und klappert alten Zeiten nach. Wo einst die Hütte stand, gibt es heute Fisch im Brötchen. Fangfrisch kann der kaum sein. So viele Fische, wie Touristen auf Rügen essen, fängt hier keiner. Die Felsen an der Küste, gemalt für die Ewigkeit, bröckeln bei Starkregen. Die Umweltkrise zermalmt die Kreidezeit. Ja, Merkel wurde tatsächlich Umweltministerin, verlor aber schnell die Lust an der Thematik der tiefen Gründe. Immerhin, das Wasser sieht aus wie immer. „Die Ostsee ist so dreckig wie früher“, sagt Bull und lacht. Am Meer mag man das Leben trocken.

Das Schönste am Meer? Da draußen hat man seine Ruhe

Was das Tolle auf See ist? Da kommt der Fischer fast ins Plaudern. „Wenn man rausfährt in die Weite. Zu zweit im Boot, nicht alleine. Wir klönen rum. Können von der Hände Arbeit leben. Und das Schönste ist: Da draußen hat man seine Ruhe.“

Auf dem Meer war man in der DDR fast frei. Natürlich war die hohe See ein Grenzgebiet, sie wurden überwacht, damit keiner seiner Wege tuckert. Und morgens mussten sie früh raus. „Ansonsten haben wir uns die Zeit frei eingeteilt, bei schlechtem Wetter wurde drinnen was repariert“, sagt Bull. Dann endlich kam die wirkliche Freiheit. Und kurz darauf die Abwicklung nicht nur der Fischerei. Bull verkneift sein Gesicht. „Die Treuhand, das waren Verbrecher.“ So denkt im Osten nicht nur er. Als Merkel sich ins westdeutsche Establishment vorkämpft, fängt Bull an, für die Kurverwaltung den Müll der Urlauber vom Strand zu räumen. Er will noch was mit den Händen machen.

Wo einst die Fischerhütten standen: Am Strand von Lobbe klappert ein volkseigener Strommast im Dünengras alten Zeiten nach.
© Robert Ide

Hinter seinem Haus blühen Landschaften. Die Natur hat sich Leere erobert, die der Umbruch hinterlassen hat. In Lobbe gibt’s einen Laden und drei Gasthäuser, aber keinen Arzt mehr. Falls jemand einen Rettungswagen braucht, steht der auf den schmalen Alleen im Stau der Campingurlauber. „Zum Glück braucht der Rettungshubschrauber aus Greifswald nur zehn Minuten“, sagt Bull. Er ist jetzt 64, da wird ein Arzt wichtiger. Dass sich Leute aus Berlin für horrendes Geld Häuser im Dorf kaufen, um sich hier zur Ruhe zu setzen, begreift Bull nicht. „Die wissen nicht wie es ist, wenn hier im Winter nichts los ist.“

Am Ortsausgang von Lobbe schlängelt sich ein Pflasterweg ins Seebad Göhren, hier hat die halbe DDR ihre Kindheitssommer verbracht. Hinter Bäumen am Weg stehen noch Hütten der Ferienlager, sie haben schon einige Abrisspartys erlebt. Fenster sind eingeschlagen, Klos rausgerissen, Blumentapeten blättern von einer Wand, an der ein Graffiti prangt: verkackt. Die Spuren der Umbrüche, die Merkel in ihren Regierungserklärungen allzu oft ausgelassen hat, liegen auf Rügen im Wald.

Die Stasi zahlte Pfennige für die Grundstücke, heute kosten sie Millionen

Auch die Stasi hat hier früher Urlaub gemacht. Bulls Großvater wurde dafür enteignet. Nach dem Umbruch war der Grundstücksklau unanfechtbar, da damals zehn Ost-Pfennige pro Quadratmeter gezahlt worden waren. Nun wachsen auf dem Gelände neue Häuser für eineinhalb Millionen Euro das Stück. Viele Tore haben keine Klingelschilder, dafür Kameras. Unweit der alten Kinderferienhütten künden Schilder von neuen Apartmentanlagen. In Göhren sind Straßen gepflastert mit feinen Steinen, die man sonst für Bürgersteige nimmt. Das Seebad hat sich in eine Reisekatalogseite verwandelt.

Wer hat die Zeiten so umgeblättert? Das fragt der Film „Wem gehört mein Dorf?“, der im Sommer auf jedem Zeltplatz der Insel lief. Eine Doku über Heimat, die sich verwandelt. Und die sich Leute, die hier wohnen, nicht mehr leisten können.

Klar, mit Merkels Hilfe wurde mancher Fördertopf aufgetan. Doch in Göhren hängen auch selbstgemalte Plakate: „Schützt unsere Natur!“ Am Hang der Strandpromenade ist es schon zu spät: Bäume wurden abgeholzt, um ein Parkhaus und einen Glasfahrstuhl an den Berg zu bauen. „Für lauffaule Touristen“, spottet Ulrike Börst. Die 27-Jährige ist hier aufgewachsen, nun studiert die Landschaftsarchitektin in Berlin. Ihr Vater hat ein Restaurant an der Promenade. Alle hier vermieten oder verkaufen etwas an Touristen und fragen sich gleichzeitig, wie weit ihre Insel noch gehen sollte. Wenn es regnet, rutscht am Hang was ab. Ohne Wurzeln verliert Rügen seinen Halt.

Der Fußballverein spielt nicht, dafür jeden Tag eine Blaskapelle für Touristen.

Christoph Eder, Regisseur des neuen Films über Rügen

„In dem Wald habe ich früher als Kind gespielt“, erzählt Christoph Eder, der Regisseur des bewegenden Films, bei der Premiere. „Bald gibt es keine Sozialstruktur auf Rügen mehr, der Fußballverein spielt nicht, dafür jeden Tag eine Blaskapelle für Touristen.“ Bürgerinitiativen streiten für die Naturflächen rund um Göhren und Lobbe. Eder, der als Jugendlicher hier eine Skaterbahn erkämpfte und nun in seinem Film die Selbstverwandlung der Insel reflektiert, pendelt selbst zwischen Berlin und Leipzig. Im Winter sitzt der 34-Jährige gern am Strand seiner Heimat mit alten Freunden am Lagerfeuer. Dann sind die sechs Millionen Touristen des Sommers nicht da. Da hat man draußen seine Ruhe.

Als Angela Merkel hier auftauchte, war die Insel gerade am Wegtauchen. Das Fischkombinat in Sassnitz ging unter, ein Jachthafen sollte Arbeitsplätze retten, Investoren warfen Anker aus, Belegschaften wurden gelichtet. „Vom Fischen lebt keiner mehr gut“, sagt Bull auf seiner Rentnerterrasse. Europas Fangquoten sollen die Fischbestände retten, für kleine Kutter vor der Küste lohnt sich das nicht. Mit EU-Förderung werden in Osteuropa neue Häfen gebaut, da fischen große Schiffe billiger ab. „Damals haben wir gehofft, dass uns die Merkel hilft“, sagt Bull. Aber selbst die mächtigste Kanzlerin der Welt kann die kapitale Globalisierung nicht aufhalten. Revolutionen der Neuzeit bestehen im Weglassen.

Zu Onkel Toms Hütte geht es über Betonplatten. Am Wasser wartet eine Menschentraube. Dann ein Raunen im Hafen von Gager: Er kommt. Das Fischerboot „Seeadler“ von Thomas Koldevitz läuft ein, nach dem Ankern laden Männer Kisten ab voller Flundern und Heringe. Mit Fangkelle und flinken Fingern holen sie die Fische raus, auf dem Tisch vor Toms Hütte nehmen sie die Tiere aus, klönen rum, Toms Frau verkauft vom Tisch weg. An der Hütte hängt ein Schild: „Fotos nur mit Genehmigung der Besatzung - Der Kapitän“. Der hat sich zurück ins Boot gesetzt, gönnt sich eine Zigarette.

Einer der letzten seiner Art: Wenn Thomas Koldevitz mit seinem Boot im Hafen von Gager einläuft, staunen nicht nur die Touristen über seinen fast ausgestorbenen Beruf.
© Robert Ide

Schon als Kind wollte Koldevitz Fischer werden wie sein Vater, lernte das Handwerk in der sterbenden DDR und machte im neuen Land seinen Meister, um seinen Sohn auszubilden. Sie arbeiten sieben Tage die Woche, jeden Morgen ab drei werden Reusen ausgebracht. Ist das ein gutes Leben? „Man muss die besten Fanggründe kennen, dann geht es. Die Fische verstecken sich, wo Muschelgrund ist, harte Sande und Steine.“ Der 52-Jährige hat viele Kunden: Restaurants, Touristen, die Leute, die jeden Tag mittags vor Toms Hütte auf ihn warten. Als nahezu letzter seiner Art hat er eine Art Monopol. Aber der Fischer muss im Sommer für den Winter vorsorgen, wenn die Fische sich vor dem Eis verbergen. Dann kehrt auch am Hafen von Gager Stille ein. Und mit ihr die Frage, wie das Leben hier weitergeht.

Ein paar junge Leute kommen gerade zurück, stellen Container an den Strand und veranstalten Technopartys.

Ulrike Börst, Studentin, über ihre Heimat

Hans-Joachim Bull macht sich abseits aller Wahlen Sorgen um seine Heimat. „Wovon sollen sich die Leute hier ein Haus kaufen, wenn sie so wenig verdienen?“, fragt der Fischersmann. Seine Frau ist Kindergärtnerin, doch es gibt immer weniger Nachwuchs zu betreuen. „Ein paar junge Leute kommen gerade zurück“, erzählt dagegen Landschaftsarchitektin Ulrike Börst. „Die stellen Container an den Strand und veranstalten Technopartys.“ In sozialen Netzwerken verabreden sich Einheimische abseits der Hotspots fürs alte Inselgefühl. Börst sitzt im Restaurant ihres Vaters, streicht sich die Haare aus dem Gesicht: „Ich will auch nicht für immer in Berlin bleiben.“ Aber zurzeit findet sie nicht mal in Rostock ein gutes Büro für Landschaftsarchitektur. Ähnlich ergeht es Filmregisseur Eder, der glaubt: „Mit 50 bin ich wieder da und fahre über unsere alte Skaterbahn.“

Für den Osten hat sich Angela Merkel kaum verausgabt

Angela Merkel war noch mal da, 2009 vor ihrer ersten Wiederwahl. Die Menschenfischerin besuchte die alten Fischer, ein Pressetermin, diesmal gab’s Kaffee. Sie fragte die Männer, was nun geworden sei. Die Antwort fiel wie fast überall im Osten aus: Die jungen Leute sind im Westen. Sie hat zugehört und gesagt, was sie stets gesagt hat in 16 Jahren Kanzlerschaft: Ich nehme es mit. „Sie hat nie was versprochen. Ich habe sie trotzdem gewählt“, sagt Bull. Und hat damit Angela Merkels Regierungsgeheimnis prägnant erklärt.

Für den Osten hat die Kanzlerin sich kaum verausgabt. Selten erzählte sie ihre Geschichte, warb in ihrem alten Land für den neuen Lauf der Geschichte. Im politischen Berlin hängte Merkel ihre Herkunft an die Garderobe wie einen zu schweren Fischermantel – so wie viele Ostdeutsche rasch das derb Berlinernde oder das belächelt Sächsische von ihren Zungen warfen, um nicht aufzufallen. Vielleicht deshalb hat es Merkel am Ende geschafft; so wie viele junge Ostdeutsche in der neuen Zeit. Die Fischer um Hans-Joachim Bull hatten sich das anders vorgestellt. „Wir dachten, es läuft wie früher: Wenn du gute Beziehungen zur SED-Parteileitung hast, klappt das schon für uns.“ Bull macht eine Pause. „Aber heute nützt dir das nichts, das Geld zählt.“ Den Rest erledigt die Zeit.

Merkels Zeit geht jetzt vorbei, auch Bull findet, dass es nun gut sei. Merkel kam in der letzten Woche vor der Wahl noch mal zurück an die Küste – ein letztes Wahlkampf-Aufgebot, um ihren CDU-Nachfolger vor der drohenden Niederlage zu retten. „Jetzt kommt nichts Vernünftiges mehr“, findet Bull. Die Fischerei bringt sowieso keiner zurück.

Die Touristen hier haben Urlaub, aber keine Zeit

Klar, Rügen brummt. Im Sommer blinken Leihräder in den Wäldern, volle Busse zuckeln Dörfer ab. Und die treuen Sachsen kommen sogar bei Regen in Bulls Ferienwohnung. Sein Heimatdorf Lobbe lebt vom Campingplatz, Göhren von der Ausstaffierung zum Ferienparadies mit Kurparkstrand. Und im Hafen von Gager zeigt sich noch Leben in ursprünglicher Form. Hier spritzt Fischer Tom mit dem Gartenschlauch sein Boot ab und holt mit Zigarette im Mund verfangene Fische aus den Netzen. Er lässt sich Zeit dafür.

Hans-Joachim Bull sitzt vielleicht bald wieder auf seinem alten Boot. Wenn er eine Bank draus gezimmert hat. Beim Bäckerstand wundert er sich über ungeduldige Touristen. Geht ruhig vor, sagt er. Ihr habt Urlaub, ihr habt’s eilig.

In Lobbe wohnen noch 90 Einwohner, es waren mal 200. Bulls Söhne bleiben, haben Häuser neben seinem gebaut. Drumherum sterben die Alten, ihr Land wird oft verkauft. Der Friedhof liegt einen Ort weiter, vielen sind die Gräber zu teuer. Und wer soll sie pflegen? „Die gehen lieber in die See“, sagt Hans-Joachim Bull trocken.

Da draußen hat man seine Ruhe.

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