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Die Sängerin Rihanna trug schon 2013 zum ersten Mal einen Mullet.
© Theron Kirkman/dpa
Tagesspiegel Plus

Die Krisenfrise: Der moderne „Vokuhila“ ist der Look der Pandemie

Models und Prominente tragen mit Stolz: vorne kurz, hinten lang. Ist das Ironie oder bitterer Ernst? Beides – und noch mehr.

Von Grit Thönnissen

Als Claire Lachky vor mehr als 20 Jahren ihren Friseursalon auf der Kastanienallee „Vokuhila“ nannte, war das keine Referenz, sondern ein Scherz, weil die Ladeneinrichtung aus DDR-Zeiten stammte und gut zu den Frisurvorschlägen passte, die immer noch an den Wänden hängen. Vorne kurz, hinten lang – das war lange die Frisur des Grauens: Eine Geschmacksverirrung, die nur noch durch den Oliba – Oberlippenbart – getoppt werden konnte.

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