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© Maurice Haas für Diogenes

„Ich spreche, Suter sagt was“ : Benjamin von Stuckrad-Barre und Martin Suter über die Kunst des Smalltalks

Die Schriftsteller haben ihre Gespräche als Buch veröffentlicht. Ein Interview über Freundschaft, Austern im Grill Royal und Koks vor dem Einwohnermeldeamt.

Von
  • Ulf Lippitz
  • Julia Prosinger

Benjamin von Stuckrad-Barre und Martin Suter gehören zu den bekanntesten Schriftstellern im deutschsprachigen Raum. Die Autoren haben einander vor zweieinhalb Jahren im Sommer kennengelernt, als sie mit ihren Familien Urlaub an der Ostsee machten. Seitdem haben sie gemeinsame Gespräche aufgezeichnet, die nun im Band „Alle sind so ernst geworden“ (Diogenes) gebündelt sind. Das Interview muss aufgrund der Pandemie online stattfinden. Martin Suter schaltet sich aus seinem Arbeitszimmer in Zürich zu, hinter ihm ein deckenhohes Regal voller Bücher. Benjamin von Stuckrad-Barre befindet sich gerade in einem Hotel, es scheint jedoch keine große Liebe zu sein. Er hebt ein Couchkissen hoch, dreht es einmal um und urteilt darüber: „Richtig mies“.

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