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Wladimir Putins Krieg stellt Xi Jinping vor Probleme.
© Imago Images; Getty | Montage: TSP
Tagesspiegel Plus

Die strapazierte Freundschaft: China will Russlands Krieg nicht – aber kann es ihn stoppen?

Nach Putins Überfall auf die Ukraine stand China zunächst fest an Russlands Seite. Jetzt sendet Peking auch andere Signale. Kann Xi Jinping Friedensstifter sein?

„Grenzenlos“ sollte die erneuerte chinesisch-russische Freundschaft sein, die Xi Jinping und Wladimir Putin am 4. Februar in ihrer gemeinsamen Erklärung in Peking verkündeten. Doch schon einen Monat später strapaziert Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine die Beziehungen. Stellte sich China unmittelbar nach der russischen Invasion noch deutlich an Putins Seite und schob den USA die Schuld für die Eskalation zu, so klingen die Signale aus Peking inzwischen vage.

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