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Eine Liebe, viele Formen: Warum gibt es eigentlich so viele Sorten Pasta?

Fäden, Röhren, Kringel, Spriralen, Körner, Ohren... rund 350 Varianten ihrer liebsten Teigwaren kennen die Italiener. Und noch viel mehr Wörter für sie. Zwei Experten klären auf.

Von Felix Denk

Neulich hatte ein Amerikaner so eine Idee. Warum nicht eine neue Pastasorte erfinden? Eine, die alles kann: Die Sauce perfekt aufnehmen, einen optimalen Biss bieten und dann noch einfach mit der Gabel zu essen sein. Nach profunden Recherchen kam Dan Pashman mit den Cascatelli um die Ecke, eine kurze, kringelige Form, die vage an einen Wasserfall erinnert. Weil Pashman ein berühmter Food-Podcaster ist, war die erste Lieferung, die er produzierte, sofort ausverkauft. Das beweist erst mal eins: Nudeln kann es nie genug geben.

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