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„Einsamkeit ist der neue Status Quo“ : Das schleichende Gift der sozialen Isolation

In Coronazeiten sind mehr Menschen einsam als je zuvor. Auch Jüngere leiden. Die Publizistin Diana Kinnert erklärt, was das mit unserer Gesellschaft macht.

Von Maria Fiedler

Frau Kinnert, wir schreiben mittlerweile das Jahr zwei in der Coronakrise. Jetzt erleben wir mit Ostern das nächste Fest, das viele ohne ihre Familie verbringen. Wird die Einsamkeit als Nebenwirkung bei der Pandemiebekämpfung unterschätzt?
Sie wird extrem unterschätzt. Natürlich brauchen wir die Corona-Maßnahmen, um Todesfälle zu verhindern. Aber es wird oft übersehen, welche Langzeitfolgen soziale Isolation haben kann.

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