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© romrodinka/iStockphoto

Pipi-Protokoll und Klingelhose : Was tun, wenn das Kind regelmäßig ins Bett macht?

Nächtliches Bettnässen auch bei älteren Kindern ist ein Problem, mit dem viele Familien in die Kinderarztpraxis kommen. Doch man kann etwas dagegen tun.

Von Adelheid Müller-Lissner

Leg dich doch gleich in die Badewanne“, schnauzt die Mutter ihren elfjährigen Sohn an. Genervt, weil sie das Bett ihres großen Jungen schon wieder neu beziehen muss. Dabei hat der Hausarzt ihr versichert, dass es sich beim Bettnässen um eine Entwicklungsstörung handelt, die sich von selbst legen wird. Mauritz ist eine Romanfigur, sie spielt die Hauptrolle im Buch „Der Bettnässer“ von Florian Russi. Sein Problem allerdings, medizinisch als „Enuresis nocturna“ bezeichnet, plagt viele Kinder und ihre Familien. Jedes fünfte Kind macht mit fünf Jahren nachts häufiger mal Pipi ins Bett, Jungen sind doppelt so oft betroffen wie Mädchen.

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