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Martenstein
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Harald Martenstein: „Ich bin gegen Gleichheit“

Unser Kolumnist macht sich Gedanken über die zunehmende Eintönigkeit der Welt. Statt Vielfalt herrsche Monotonie.

Ich bin gegen Gleichheit. Das muss ich erklären. Wenn am Ende der geschichtlichen Entwicklung alle Länder ähnlich aussähen, wäre das ziemlich langweilig, oder? Überall die gleichen Ladenketten, das gleiche Essen, die gleichen Regeln. Überall sehen die Leute gleich aus und tragen die gleichen Jeans, statt Vielfalt herrscht Monotonie. Alte und Junge sind kaum noch zu unterscheiden, alle sehen die gleichen Nachrichten und bekommen die gleiche Krankheit. Irgendwann hätten vielleicht auch alle ähnliche Ansichten.

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