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Tag zwei nach der Katastrophe : „Man kann sich nicht vorstellen, dass das jemals wieder aufgebaut wird“

Städte und Dörfer in Rheinland-Pfalz sind Trümmerlandschaften, die Menschen traumatisiert. Und die ersten Gaffer sind auch schon da. Ein Ortsbesuch.

Von Felix Hackenbruch

Sandra Probst sitzt am Freitagvormittag auf einer roten Bank und weint. „Gestern war es noch der Schock, jetzt kommt die Trauer“, sagt die 58-Jährige und blickt auf die Reste von dem, was zwei Tage zuvor ihr Zuhause war. Wo sonst das Flüsschen Ahr plätschert, ist nun ein breiter, braun-trüber, reißender Strom.

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