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© Grafik: Tagesspiegel, Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Ich wähl’ mir meine Familie : Liebe übertrumpft Blutsverwandtschaft

Die Serie „Queer as Folk“ beleuchtete schwulen Sex, alternative Familienmodelle – und war für viele das erste Mal, dass sie sich repräsentiert sahen.

Eine Kolumne von Inga Barthels

Übermüdet war ich während meiner Schulzeit durchgehend. Acht Uhr früh ist einfach keine Zeit, zu der irgendjemand irgendwo sein sollte. Am schlimmsten war immer der Dienstag, der Grund hieß „Queer as Folk“. Die US-amerikanische Serie, ein Remake des britischen Originals, lief seit 2006 jeden Montag auf Pro Sieben - um kurz vor Mitternacht.

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