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Erinnerungen an die Bundeswehr. Das meiste Material, das Abdul Satar Khawarin mit den Deutschen in Verbindung brachte, hat er vor seiner Flucht aus Sicherheitsgründen verbrannt. Auf seinem Handy hat er heute noch einige Fotos.
© Doris Spiekermann-Klaas, privat, freepik | Montage: Tagesspiegel
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In Deutschland gelandet, in Afghanistan vergessen: Das endlose Warten der Ortskräfte

Im August stehen sie zusammen am Flughafen von Kabul. Hoffen auf Rettung. Heute lebt einer im Schwebezustand in Altglienicke, der andere wagt sich in Masar-i-Scharif kaum aus dem Haus. Ein Zufall.

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Zwischen den Plattenbauten des Kosmosviertels in Berlin-Altglienicke steht Abdul Satar Khawarin, 44, an einem Oktobernachmittag im Nieselregen. Zusammen mit seiner Frau, dem jüngsten Bruder und seinen Kindern bewohnt er zwei Container in der Flüchtlingsunterkunft im Quittenweg, die ein paar hundert Meter weiter östlich zwischen kleinen Einfamilienhäusern liegt.

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