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Alles, was man über das spezielle Fast Food wissen muss: Hier gibt es fünf besonders gute Döner in Berlin

Wie und wo ist er entstanden, warum kam er nach Berlin – und wieso wird er oft so mies zubereitet? Plus: Wo man einen richtig guten Döner bekommt.

Von Ferdinand Dyck

Relevanz, so steht’s im Duden, ist die „Wichtigkeit in einem bestimmten Zusammenhang“. Wie wäre es mit folgendem Zusammenhang: Die Deutschen essen 550 Tonnen Döner täglich, 2,25 Kilo pro Kopf und Jahr. Fünf Milliarden Euro werden mit dem Verkauf von Döner, Dürüm Döner und Döner-Boxen umgesetzt, deutlich mehr als der Umsatz aller deutschen McDonald’s-Filialen zusammen.

Ergibt unterm Strich: Relevanz pur. Doch welche Wichtigkeit messen wir dem Döner tatsächlich bei? Was wissen wir über seine Hintergründe, über die Menschen, die ihn erfanden, prägten und bis heute rund um die Uhr produzieren? Bislang in Wahrheit: fast nichts.

Weiß, wovon er schreibt: Der Journalist und Autor Eberhard Seidel hat nach eigenen Schätzungen schon mehr als 2300 mal von Döner, Gyros und Schawarma gekostet.
© Wolfgang Borrs

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