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Mikro-Machtkämpfe in der Liebe : Lasst uns entspannter kritisieren!

An kleinen Marotten des Partners herumzukritteln, gehört in fast jeder Beziehung dazu. Das muss nichts Schlechtes sein, findet unsere Kolumnistin.

Von Angie Pohlers

Das neue Jahr hat gerade begonnen, also: die Saison der guten Vorsätze. Wer jetzt noch nicht joggen war, die Kinder schon wieder angebrüllt und sich eine wirklich allerallerletzte Zigarette genehmigt hat, muss nicht enttäuscht sein. Es hat sich allein für das wohlige Gefühl gelohnt, kurzzeitig von einer besseren, gesünderen, ausgeglicheneren Version seiner selbst zu träumen. Das funktioniert nur, wenn man es nicht allzu oft tut. Einmal im Jahr reicht voll und ganz. Was hingegen immer Konjunktur hat: den Partner verändern zu wollen. An ihr oder ihm herumkritteln, immer und immer wieder die gleichen Punkte hervorkramen, die einen nerven. Wie Mückenstiche, die nicht aufhören zu jucken.

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