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Überschattet. 20 Jahre lang war die rechtsradikale Szene Maik Schefflers Lebensinhalt.
© Foto: Karl Grünberg
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Raus aus der rechten Szene: Vom Neonazi-Anführer zum Vorzeige-Aussteiger

Die Nazi-Tattoos hat Maik Scheffler übermalen lassen, alte Freunde wurden zu Feinden. Nur seine Schuld lässt er nicht so leicht zurück.

Er war ein Anführer. Ein Anruf und sie waren da. Seine Kameraden, seine kleine Armee, „mein Fußvolk“, wie er sagt. Demonstrieren, Plakate kleben, Stunk machen, den politischen Gegner einschüchtern. Nein, Maik Scheffler war kein kleiner Nazi vom Dorf.

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