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Unterstützer der rechtsextremen Kleinpartei „Der III. Weg“ bei einer Demonstration am 1. Mai 2019 in Plauen.
© Sebastian Willnow/dpa/AFP (Symbolbild)
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Rechtsextrem, militant, unerkannt: Was, wenn deutsche Neonazis in den Ukraine-Krieg ziehen?

Russlands Angriffskrieg spaltet die rechte Szene. Erste Extremisten könnten schon in die Ukraine gereist sein. Warum es so schwierig ist, sie an der Grenze aufzuhalten.

Von Frank Jansen

Der Krieg in der Ukraine spaltet die rechtsextreme Szene. Teile solidarisieren sich mit der Ukraine, darunter die elitäre Kleinpartei „Der III. Weg“. Andere Rechte, von der AfD bis hin zu den Coronaleugnern „Freie Sachsen“, sind auf der Seite Putins. Bislang gibt es nur wenige Indizien, dass Neonazis aus dem Pro-Ukraine-Lager auch in dem Land kämpfen wollen.

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