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Restaurantkritik Ora: Maräne mit Hummerbisque, Naturwein zum Nachdenken

In der früheren Apotheke am Oranienplatz kocht man eine inspirierte, aber nie komplizierte Bistroküche – mit kleinen Wacklern.

Von Felix Denk

In solch einem schönen Restaurant könnte es fast nebensächlich sein, wer in der Küche steht. Am Interieur des „Ora” am Oranienplatz kann man sich kaum sattsehen: Die aufwendig gedrechselten Holzvitrinen, der streng geometrische Stuck, die mondänen grünen Ledersofas, die Schiebetüren mit Milchglasfenstern – überall dekorative Details in einer historischen Apotheke aus dem 19. Jahrhundert. Seit die vor ein paar Jahren in ein Restaurant verwandelt wurde, hat sie sich zunächst als Mittagsadresse und Café etabliert, letztes Jahr hat das Team vom „Michelberger Hotel“ übernommen und aus dem „Ora” eine ernst zu nehmende Abendadresse und Weinbar gemacht.

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