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© Grafik: Tagesspiegel, Foto: Kitty Kleist-Heinrich
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Romantik und Selbsterkenntnis: Kann richtig lieben, wer nie allein war?

Single-Sein gilt als wichtig für die persönliche Entwicklung, zu lang darf das aber auch nicht gehen. Es wird Zeit, diese Regeln zu hinterfragen.

Eine Kolumne von Inga Barthels

Was ist eigentlich so schlimm daran, nicht allein sein zu können? Das fragte eine Freundin, als wir in unserem monatlichen Buchclub über Daniel Schreibers „Allein“ diskutierten - ein tolles Essay über Freundschaft und Einsamkeit. Schreiber hat keinen romantischen Partner und ist eigentlich zufrieden damit, allein zu sein. Seine wichtigsten Beziehungen sind Freundschaften. Während der Pandemie aber wurde ihm bewusst, wie fragil seine Stellung als Freund in einer Welt voller Paare und Familien ist. Hatte er sich nur etwas vorgemacht mit der Vorstellung, ein erfülltes Leben auch ohne romantische Liebe haben zu können?

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