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Unser Kolumnist betreibt eine Praxis in Süddeutschland, bloggt unter kinderdok.blog und berichtet in dieser Kolumne von seiner Arbeit.
© Grafik: Tagesspiegel | Foto: privat. Illustrationen: freepik
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Verbrennungen, Stichflammen, gefährliche Hausmittel: Wer mit Kindern grillt, muss auf diese Dinge achten

Endlich Sonne – jetzt landen wieder die Steaks auf dem Rost. Der Kinderdok erklärt die wichtigsten Regeln und verrät, was ein absolutes No-Go ist.

Von „Kinderdok“

Hurra, die Temperaturen bleiben über zehn Grad am Nachmittag und Abend, jetzt wird spätestens am ersten Mai…? Richtig: Angegrillt!

Endlich ist es Zeit, dass alle den Grill belagern und warten, bis Würstchen und Steaks den nötigen Bräunungsgrad erreichen. Aber hier beginnt die Vorsicht: Kinder haben im oft biergeschwängerten Nahbereich rund um die Glühkohle nichts verloren. Lasst sie mit mindestens zwei oder drei Meter Abstand spielen – und drückt ihnen keine Wurfgeschosse in die Hand, Fuss- und Federbälle oder Indiaka. Eigentlich eine gute Zeit für eine Runde Minecraft auf dem Handy oder Fifa an der Switch, bis das Essen fertig ist. Oder sie spielen auf der abseitigen Großrasenfläche.

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