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Klimaaktivisten der Gruppe „Aufstand der letzten Generation“ sitzen auf der Fahrbahn der Autobahn A100 vor der Ausfahrt Beusselstrasse.
© dpa
Tagesspiegel Plus

So denken Berliner über die Straßenblockaden fürs Klima: „Wir trauen uns ja kaum noch auf die Autobahn!“

Die fast täglichen Proteste spalten die Stadtgesellschaft. Berlinerinnen und Berliner schwanken zwischen Wut und Bewunderung. Fünf Positionen.

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Mit ihrer Kampagne „Essen Retten – Leben Retten“ blockierten Demonstranten in den vergangenen Wochen in Berlin rund 30 Mal Straßen und Autobahnen. Lange Staus waren die Folge. Auch am Freitagmorgen blockierten Aktivisten die A100. Mindestens sieben Menschen hätten an der Ausfahrt Beusselstraße die Autobahn betreten und sich teils dort auch festgeklebt, teilte die Polizei mit. Nach rund einer Stunde war die rechtswidrige Aktion beendet.

Nach Angaben der Verkehrsinformationszentrale bildete sich infolge der Blockade auf der Stadtautobahn im morgendlichen Berufsverkehr ein langer Stau. Er reichte rasch bis zur Ausfahrt Hohenzollerndamm – das entspricht rund neun Kilometern. Unweit der Blockadestelle liegt das Virchow-Klinikum, das oft von Rettungswagen angefahren wird.

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