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Innenminister Denys Monastyrskyj bei einem Interview mit der Associated Press am 18. März in seinem Büro.
© Efrem Lukatsky/AP/dpa (18.3.)
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Ukrainischer Innenminister im Interview: „Butscha kann man nicht verzeihen“

Was folgt aus dem Massaker von Butscha? Der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj über russische Kriegsverbrechen, Putins Spione und das Regiment Asow.

Herr Minister, in Butscha, einem Vorort von Kiew, haben russische Soldaten offenbar ein Massaker an Zivilisten verübt. Sie haben die Stadt an diesem Montagnachmittag zusammen mit Präsident Selenskyj besucht. Was haben Sie gesehen?
Die Augen der Überlebenden sagen mehr als jedes Bild von Schlamm und zerstörter Militärtechnik. Heute ist Tag 40 des ukrainisch-russischen Kriegs. 30 Tage davon haben diese Menschen unter grässlichen Bedingungen gelebt, die man nur mit dem Mittelalter vergleichen kann.

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