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Polizisten arbeiten nach der Tötung von Zivilisten in Butscha an der Identifizierung der Leichen, bevor diese in die Leichenhalle gebracht werden.
© Rodrigo Abd/p-a/dpa/AP (6.4.)
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Was die Welt über das Massaker wissen konnte: Das Grauen von Butscha – eine Rekonstruktion

Die Kriegsverbrechen gegen Butschas Bevölkerung haben die Welt schockiert. Doch sie geschahen nicht plötzlich. Früh gab es Hinweise auf abscheuliche Taten.

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Seit einer Woche gilt Butscha als Synonym für russische Kriegsverbrechen in der Ukraine. Bei ihrem Rückzug aus der Kleinstadt nordwestlich von Kiew haben die Invasoren nicht nur zerstörte Wohngebiete, kaputtes Kriegsgerät und Minen hinterlassen, sondern auch die Leichen getöteter Zivilisten auf den Straßen, in Kellern und Vorgärten. Immer neue Augenzeugenberichte über die Gräueltaten russischer Soldaten und die Entdeckung eines Massengrabs haben Butscha in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt.

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