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© ILLUSTRATION: CHRISTINE RÖSCH

Wie Berliner mit der Wohnungsnot umgehen : „Jetzt lebe ich im Dunkeln. Licht wird überschätzt“

Einer lebt ohne Fenster, der andere muss mit der Katze aufs Klo. Drei Hauptstädter, die sich mit neuen Lebenssituationen auf altem Platz arrangieren.

Von Susanne Grautmann

Der Wohnungsmarkt in Berlin ist schwierig wie kaum anderswo. Eine neue Bleibe zu finden mutet fast unmöglich an - egal ob man mieten oder kaufen will. Deshalb bleibt für viele Familien kaum eine andere Möglichkeit, als dort zu bleiben, wo sie sind. Auch wenn die Wohnungen eigentlich für schon lange zurückliegende Lebensabschnitte gedacht waren. Hier sind drei Beispiele:

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