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Kortisonspritzen direkt ins Gelenk: Beliebt und gefürchtet 

Orthopäden setzen Spritzen mit Kortison ein, um Beschwerden in den Knien oder der Schulter zu lindern. Bei einigen Problemen wirken sie gut, bei anderen gibt es gleichwertige Alternativen mit weniger Nebenwirkungen

Von Ingo Bach

Kortison ist eines der ambivalentesten Arzneimittel überhaupt: Die einen halten es für eines mit den schlimmsten Nebenwirkungen, die anderen erhoffen sich wahre Wunderdinge von ihm, die oft auch eintreten. Bei der Behandlung von Autoimmunkrankheiten, wie Rheuma zum Beispiel oder Hauterkrankungen. Auch in der Orthopädie wird Kortison oft in Form von Spritzen eingesetzt, vor allem zur Linderung von Gelenkschmerzen.

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