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Jakob Augsteins Debütroman „Strömung“: Die Freiheit war früher glamouröser

Der Publizist und Verleger Jakob Augstein hat einen Roman über einen verkrachten und desillusionierten Politiker geschrieben. Das Lesevergnügen hält sich leider in Grenzen. Eine Rezension.

Von Oliver Pfohlmann

Was tun, wenn man als Politiker zwar hoch hinauswill, aber einen misslichen Namen hat? Man tritt die Flucht nach vorn an. Wie Misslinger, der Protagonist von Jakob Augsteins Debütroman „Strömung“. Der jüngste Generalsekretär seiner Partei beginnt seine Reden gern mit dem Satz: „Ich bin Franz Xaver Misslinger, und ich sage immer, bei mir hört das Scheitern mit dem Namen auf.“

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