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Ulrich und Erika Gregor bei den Dreharbeiten zu Alice Agneskirchners  „Komm mit mir in das Cinema - Die Gregors“.
© Thomas Ernst
Tagesspiegel Plus

Berlinale-Urgestein: Interview mit den Gregors: „Film ist immer unser Leben gewesen“

Vor 52 Jahren gründeten Ulrich und Erika Gregor die Forum-Sektion der Berlinale. Ohne sie wäre die Berliner Filmszene ärmer. Jetzt läuft auf dem Festival ein Film über sie.

Frau Gregor, Herr Gregor, wir treffen uns per Videocall. Ist das Zoomen und Streamen längst normal für Sie oder lästiges neumodisches Zeug?
ULRICH GREGOR: Wir kommen gut damit zurecht. Neulich waren wir auf einer Kinoleinwand in Hongkong zu sehen, und das Publikum hat uns Fragen gestellt. Es ist sehr anders als früher. In unserer Forums-Zeit haben wir mit Telex gearbeitet, diesem Riesenkasten, den ich selber gar nicht bedienen konnte. Die ersten Telefaxe kamen später aus Tokio, mit kleinen gezeichneten Stadtplänen mit Pfeilen zu den Orten, wo wir Filme sichteten. Ganz am Anfang arbeiteten wir mit Telegrammen, deren Texte wir am Telefon durchgaben.

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