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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei der Eröffnung des 51. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos
© dpa / Laurent Gillieron
Tagesspiegel Plus

Mehr als 150 Reden seit 24. Februar: Selenskyj hat den Krieg der Worte für sich entschieden

Der ukrainische Präsident hält seit Kriegsbeginn täglich mindestens eine Rede, so auch beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Seine Reden werden bald auch Bücher füllen.

Als vergangene Woche die Filmfestspiele in Cannes begannen, tauchte auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei der Eröffnungsfeier auf und hielt, wie üblich per Videoschalte, eine Ansprache an das Premierenpublikum, an die Filmwelt. „Überraschend“, wie es anderntags hieß. Aber war die Rede Selenskyjs wirklich eine Überraschung?

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