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Wer als Ausstellungsbesucher und Kunsttourist nach Kassel kommt, hat neben dem Hauptgebäude des Fridericianums die Wahl zwischen 31 weiteren Austellungsorten. 
© dpa / Swen Pförtner, dpa
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Nach dem Antisemitismus-Skandal: Wie erleben Besucher nun die Documenta?

Die Generaldirektorin Schormann trat am Samstag zurück, das antisemitische Wandbild ist längst verschwunden. Ein zweiter Ortsbesuch in Kassel.

Knapp 70 Tage Documenta sind noch übrig. 1680 Stunden Zeit für Lumbung und Nongkrong, wie die Kuratorengruppe Ruangrupa ihre Ideen für die Documenta nennt. Teilen und Abhängen – jetzt ohne Generaldirektorin Sabine Schormann. Am Samstag ist sie zurückgetreten. Als der Documenta-Aufsichtsrat am Freitagabend tagte, fand auf der Treppenstraße in Kassel gerade eine Modenschau von Documenta-Künstlern statt.

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