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Viel freie Zeit blieb nicht, wenn die Kinder nach der Schule noch auf dem Feld mithelfen mussten.
© imago/Gerhard Leber
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Eine Kindheit der Nachkriegszeit: Aus Schlesien geflüchtet, auf einem Bauernhof zwangseinquartiert

Der Alltag war kärglich, die Lehrer streng, doch es gab schöne Momente, sogar Poesie. Unsere Autorin erinnert sich an den Neuanfang ihrer Familie nach 1945.

Von Gisela Hanssen

In unserem verschlafenen Heidedorf passierte fast nie etwas Besonderes. Die Bauersfamilien und die in die einzelnen Bauernhäuser eingewiesenen Flüchtlinge aus dem Osten kamen mehr schlecht als recht miteinander aus.

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