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Er sammelte über 40 000 Bücher : „Es ist ein Märchen, an das ich immer noch kaum glauben kann“

Alberto Manguel schrieb den Welterfolg „Eine Geschichte des Lesens“ und verwaltete eine riesige Privatbibliothek – bis Bürokraten ihm den Kampf ansagten. Ein Gespräch.

Von Sieglinde Geisel

Alberto Manguel ist ein Mann der Bücher: Seit seinem Welterfolg „Eine Geschichte des Lesens“ (1996) hat er Dutzende von Anthologien sowie Bücher über das Lesen herausgegeben. Seine Privatbibliothek mit 40 000 Bänden im französischen Mondion war berühmt. Seit er sie 2015 aufgeben musste, lagern die Bücher in Montreal. Nun soll die Bibliothek in Lissabon als Forschungszentrum für die Geschichte des Lesens wieder auferstehen.

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