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Ein Lieblingsbild der neuen Direktorin. Der „Mennonitenprediger Anslo und seine Frau“ von Rembrandt, 1641. Es ist Teil der Sammlung der Gemäldegalerie.
© bpk / Gemäldegalerie, SMB / Christoph Schmidt
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Neue Chefin der Gemäldegalerie: „Wir müssen uns vom Elitären verabschieden“

Dagmar Hirschfelder ist neue Direktorin der Gemäldegalerie. Sie übernimmt das Haus in einer Zeit der Museumskrise. Ein Gespräch über den Weg in die Zukunft.

Von Nicola Kuhn

Frau Hirschfelder, Sie sind die neue Direktorin der Gemäldegalerie, Glückwunsch! Seit Februar war der Posten nur kommissarisch besetzt. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat sich Zeit gelassen. Ging es für Sie schnell?
Für mich ging es sehr schnell. Es gab zwei Bewerbungsrunden vor der entscheidenden Sitzung des Stiftungsrats der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Ende Juni. Ich werde im Herbst nach Berlin kommen. Zunächst steht für mich am Kurpfälzischen Museum in Heidelberg, wo ich derzeit tätig bin, noch mein Ausstellungsprojekt „Frauenkörper. Der Blick auf das Weibliche von Albrecht Dürer bis Cindy Sherman“ an, das ich bis zur Eröffnung im Oktober betreuen werde.

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