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Künftiger Chef der Neuen Nationalgalerie: „Das Museum ist kein Elfenbeinturm. Es hat der Stadt einen Dienst zu leisten“

Klaus Biesenbach prägte die Kunstszene in den USA, bald kehrt er als Direktor der Neuen Nationalgalerie zurück nach Berlin. Was will er ändern? Ein Gespräch.

Von Nicola Kuhn

Herr Biesenbach, herzlichen Glückwunsch zur Berufung zum Direktor der Neuen Nationalgalerie. Wie kam es zur Bewerbung?
Ich habe mich nicht selbst beworben, Monika Grütters rief an und fragte mich, ob ich mir das vorstellen könnte. Ich war überrascht und fühlte mich geehrt. In Berlin habe ich die spannendste Zeit meines Lebens verbracht. Die Aussicht, zurückzukehren, reizte mich sofort.

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