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„Massive Talent“ im Kino: Nicolas Cage in der Rolle seines Lebens

Der berüchtigste Grenzperformer in Hollywood hat seinen eigenen Film bekommen. In der Actionkomödie „Massive Talent“ spielt er sich selbst, am Rande der Selbstparodie.

Von Simon Rayß

Ausnahmekünstler oder Witzfigur – an Nicolas Cage scheiden sich die Geister. Im Internet kursieren Zusammenschnitte seiner „besten Szenen“, in denen er wild grimassiert, mit den Augen rollt und den Kontrollverlust zelebriert. „Cage Rage“ ist ein geflügelter Begriff geworden für seine, nun ja, Gefühlsausbrüche auf der Leinwand. In Interviews strickt Cage, immerhin Oscar-Preisträger für „Leaving Las Vegas“ von 1995, dann selbst gerne genüsslich mit am Mythos des enthusiastischen Exzentrikers.

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