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© Peng!, Nadine Kolodziey
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628 453 Euro, ein Visum für Flüchtlinge: Peng-Kollektiv verkauft umstrittene NFT-Kunst – für guten Zweck

Der Handel mit Blockchain-Kunst boomt. Das Berliner Peng-Kollektiv nutzt den Hype, um afghanischen Familien zu helfen. Und findet dabei prominente Unterstützer.

Von Birgit Rieger

Millionen wurden gemacht, um genau zu sein 69 Millionen Dollar, als der amerikanische Designer und Informatiker Beeple in diesem Frühjahr eine digitale Collage als NFT verkaufte. Inzwischen ist ein wahrer Hype um die sogenannten NFTs, die „non fungible tokens“ ausgebrochen. Nicht kopierbare Zertifikate für Dateien, digitale Bilder oder kurze Videosequenzen, die mit Kryptowährung bezahlt und auf digitalen Marktplätzen gehandelt werden, immer verbunden mit der Hoffnung auf Wertsteigerung.

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