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Sophie Rois und Nicolette Krebitz im Februar auf der Berlinale.
© Dave Bedrosian/Imago
Tagesspiegel Plus

Nicolette Krebitz und Sophie Rois im Gespräch: „Frauen begehren, wen sie wollen“

Die Regisseurin und die Schauspielerin inszenieren in „AEIOU – Das schnelle Alphabet der Liebe“ eine ikonische Romanze. Ein Gespräch über die Côte d’Azur, Vokale, Nacktheit und Schmeicheleien

Von Gunda Bartels

Frau Krebitz: „AEIOU“ ist eine Romanze, eine Ermunterung zur Leichtigkeit. Darf das überhaupt sein? Es sind schwere, lieblose Zeiten.
KREBITZ: Gerade dann! Das Stichwort „Leichtigkeit“ habe ich schon auf der Berlinale gehört und es stimmt, wir haben für „AEIOU“ bewusst eine leichte Form gewählt. Ich bin durch das Ballett zum Film gekommen und dort habe ich gelernt, dass man niemals sehen darf, wie anstrengend das Ganze ist. Das heißt aber nicht, dass in unserem Film nichts verhandelt wird.

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