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Zahlreiche Gäste besuchen die Buchmesse Pop Up im Werk II in Leipzig.
© dpa / Jan Woitas
Tagesspiegel Plus

Pop-up im Werk 2 in Connewitz: So bunt ist die Alternative zur Leipziger Buchmesse

Ein lila Anzug, ein seltsames Gastland-Motto und viel Bewegung: Die Literaturstadt Leipzig bekennt mit einer Pop-up-Buchmesse Farbe.

Es entwickelt sich schnell ein anderes Leipzig-Gefühl, wenn man statt mit der Straßenbahnlinie 16 raus zum Messegelände mit den Linien 10 oder 11 Richtung Markkleeberg oder Lößnig fährt. Schnurgerade entlang der Karl-Liebknecht-Straße, von den Leipzigern nur „Karli“ genannt, geht es schon in der Südvorstadt mit ihren Gründerzeithäusern bunter zu. Die Bars- und Kneipendichte wächst, es sind mehr und mehr Graffitos an den Wänden zu sehen, erst recht dann im eigentlichen Connewitz. Der Stadtteil wird gern als „Szeneviertel“ bezeichnet, ohne dass damit allein die mitunter auch militante linke Szene gemeint ist, die hier ihr Zuhause hat.

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